Kalyana Mitta Vihara wird aufgelöst

Bhante Sukhacitto wird nach gut 3 Jahren das Kalyana Mitta Vihara – Haus der Edlen Freundschaft (KMV) bei Hannover aufgeben. In einem kürzlich absolvierten 6 wöchigen Schweigeretreat reifte die Erkenntnis, sich als Mönch mehr in Klöstern aufhalten zu wollen und längere Retreats zu machen und bei Bedarf weltweit auch mehr zu unterrichten. Die Bindung an ein Haus in seinem Heimatort, die Organisation des KMV, Lehren mit vielen Reisen, das Leben in einer Gemeinschaft und diverse andere „weltliche Aufgaben“ waren oft sehr fordernd. Der Wunsch ein kontemplativeres Leben zum Wohle vieler Wesen zu führen ist stark.


Bis Ende Februar wird es noch ein reichhaltiges Programm geben, u.a. einen Tag der offenen Tür am 5. Januar, einen 6 wöchigen Meditationskurs (ab 7.1.), Reiki und Spiritualität 24.-26.1, eine Einführung in den Einsichtsdialog vom 7. bis 9. Februar. Am 23.2. ist ein letzter Meditationstag für Freunde und Unterstützer geplant zum Thema „Verzeihen und Dankbarkeit“.


Bhante Sukhacitto blickt mit grosser Dankbarkeit auf die vergangenen Jahre im KMV zurück und konnte viel lernen. Grosser Dank und Wertschätzung gebührt allen Mitbewohnern, Kursteilnehmern, Besuchern, Unterstützern und Gönnern. Bis Ende Februar besteht noch die Möglichkeit als Gast zu kommen. Bhante wird zunächst eher hauslos leben ohne festen Wohnsitz und weiterhin viel den Einsichtsdialog verbreiten.

Kalyana Mitta Vihara

Kalyana Mitta Vihara

Name und Bedeutung

Sprache: Pali

Kalyana = hilfreich / Mitta = Freund / Vihara = Buddhistisches Klostergebäude. Ursprünglich: Wohnsitz, Zuflucht für Wandermönche während der Regenzeit.

 

In Bad Nenndorf:

Sitz einer buddhistischen Gemeinschaft.
Basis: die Lehrreden Buddhas des Palikanon,die "drei Kostbarkeiten",
die "vier edlen Wahrheiten", der "edle achtfache Pfad".

  

Unsere Intention: Menschen auf dem Weg der spirituellen (Weiter)Entwicklung , unabhängig von Religion, Herkunft & Lebensalter, hilfreich zu sein. Herzlich willkommen!



Meditations- und Dhammazentrum


Im Meditations- und Dhammazentrum wird ergänzend zu "klassischen Meditationsmethoden" wie Achtsamkeitsmeditation, Atembetrachtung (Anapanasati), Körperbetrachtungen, Liebende Güte (Metta-Meditation) und von Bhante Sukkhacitto der in Deutschland noch wenig bekannte „Einsichtsdialog“  vermittelt.

Im Einsichtsdialog, einer zwischenmenschlichen Meditations & Kommunikationspraxis, geht es um  die Entwicklung von mehr Einsicht, Offenheit, Vertrauen zu sich selbst und im Alltag.

Bhante Sukhacitto

Gründer Bhante Sukhacitto sind fünf Grundsätze wichtig:


  1. Stille Meditationspraxis
  2. Dhamma Studium 
  3. Pflege der zwischenmenschlichen Meditationspraxis
  4. Persönliche Entwicklung
  5. Integration zentraler Gemeinschaftsprozesse in die Dhamma Praxis